Maschinen verstehen, bevor sie stehen bleiben
Viele Unternehmen möchten ihre Produktion digitalisieren, Energiedaten erfassen oder ungeplante Stillstände reduzieren. Häufig scheitert die Umsetzung jedoch an einem ganz praktischen Problem: Die
benötigten Daten sind schlicht nicht verfügbar.
Dabei sind die Herausforderungen in den meisten Bestandsanlagen ähnlich:
LoRaWAN: Der einfachste Weg zu mehr Transparenz
Moderne LoRaWAN-Technologie ermöglicht die Erfassung von Maschinen-, Energie- und Prozessdaten nahezu ohne zusätzlichen Verkabelungsaufwand.
LoRaWAN (Long Range Wide Area Network) wurde speziell für die energieeffiziente Übertragung kleiner Datenmengen entwickelt und bietet entscheidende Vorteile für industrielle Anwendungen:
Welche Daten können erfasst werden?
In typischen Digitalisierungsprojekten fehlen Informationen vor allem in vier Bereichen:
Produktion
Energie
Instandhaltung
Qualität
Mit LoRaWAN-Sensorik können diese Daten innerhalb weniger Stunden verfügbar gemacht werden, häufig ohne Maschinenstillstand und ohne Eingriff in die bestehende Steuerung.
Vom Sensor zum Mehrwert
Der eigentliche Nutzen entsteht nicht durch die Datenerfassung allein, sondern durch die intelligente Nutzung der Informationen. Die AMC - Analytik & Messtechnik GmbH Chemnitz verbindet Sensorik,
Kommunikationstechnik und Software zu einer durchgängigen Lösung: Sensor → Gateway → AMC iFactoryX → Dashboard
Die Industrial-IoT-Plattform iFactoryX sammelt, verarbeitet und visualisiert Daten aus unterschiedlichen Quellen:
Dadurch entstehen aussagekräftige Dashboards und Kennzahlen für:
Praxisbeispiel: Der erste Schritt zur Smart Factory
Viele Unternehmen glauben, für Digitalisierung seien hohe Investitionen notwendig. Die Erfahrung von AMC zeigt etwas anderes: Der größte Hebel liegt oft darin, zunächst Transparenz zu schaffen.
Ein Temperatursensor an einem Schaltschrank, ein Vibrationssensor an einem Getriebe oder die Erfassung des Energieverbrauchs einer Maschine liefern häufig bereits die Datenbasis, um:
Der Einstieg kann mit wenigen Sensoren beginnen und anschließend schrittweise erweitert werden.