Am Anfang steht oft eine einfache Frage: Wie erfahren wir, was bei unseren Maschinen oder Produkten draußen beim Kunden wirklich passiert?
Vielleicht soll ein Serviceteam Störungen erkennen, bevor ein Anruf kommt. Vielleicht sollen Kunden ihre Anlagen selbst im Blick behalten. Oder ein bestehendes Produkt soll um digitale Services
erweitert werden. Die Idee ist schnell formuliert, doch auf dem Weg zur fertigen Lösung tauchen viele Entscheidungen auf:
Bestehende Technik schnell anbinden
Genau hier setzt david IoT an. Die fertige Plattform verbindet bestehende Maschinen und Sensoren mit einer zentralen Anwendung, in der Daten gesammelt, ausgewertet und verständlich dargestellt
werden. Sie kann direkt vor Ort auf einem Gateway, auf eigenen Servern oder in einer Cloud betrieben werden. Auch eine Kombination ist möglich.
Durch gängige Protokolle und Schnittstellen wie Modbus, OPC UA, CAN, MQTT, REST und LoRaWAN ist eine schnelle Anbindung gewährleistet, ohne dass die gesamte Steuerung ersetzt werden muss.
Schritt für Schritt ausbauen
Ein typisches Projekt: die Maschine sendet erste Betriebsdaten, ein Dashboard macht ihren Zustand sichtbar und bei Auffälligkeiten wird automatisch eine Meldung ausgelöst. Daraus kann Schritt für
Schritt mehr entstehen – etwa Fernwartung, automatische Aktualisierungen, Berichte für Kunden oder ein eigenes digitales Serviceangebot.
So wird aus einem einzelnen Anwendungsfall eine belastbare Lösung für den produktiven Einsatz. david IoT läuft bereits in mehr als 100 Installationen unter anderem in der Trinkwassertechnik,
Bahninfrastruktur, Sensorik und Antriebstechnik.
In 30 bis 90 Tagen zu belastbaren Ergebnissen
embedded data begleitet Sie von der ersten technischen Bewertung über einen Prototyp bis zum laufenden Betrieb. Ein erster Praxistest startet innerhalb eines Monats und bringt in 30 bis 90 Tagen
belastbare Ergebnisse. So lässt sich früh erkennen, welchen Nutzen die Vernetzung bringt, bevor Sie eine große Investitionsentscheidung treffen.