Entwickelt für Präzision, gebaut für Langlebigkeit

 

Der SCD53 ermöglicht eine sorgenfreie CO2-Überwachung auch unter anspruchsvollen Bedingungen – dank exzellenter Stabilität, erstklassiger Genauigkeit und Robustheit. Sensirion bringt Ende 2026 seinen hochleistungsfähigen CO2-Sensor der nächsten Generation auf den Markt.

 

Der SCD53 wurde entwickelt, um eine in der Gas-Sensorik immer relevanter werdende Herausforderung zu adressieren: Das langfristige Beibehalten einer sehr hohen Genauigkeit, ohne, dass Sensoren kostspielig manuell nachkalibriert oder regelmäßig frischer Außenluft ausgesetzt werden müssen. Viele der heute eingesetzten Sensoren verwenden erfolgreich einen automatischen Baseline-Kalibrierungsalgorithmus (z. B. „ABC“ oder „ASC“), um ihre Genauigkeit langfristig aufrechtzuerhalten. Dieser setzt voraus, dass der Sensor regelmäßig Luft mit der atmosphärischen Baseline-Konzentration ausgesetzt wird. Diese Bedingung kann jedoch in einigen Anwendungsfällen nicht erfüllt werden, zum Beispiel bei bedarfsgesteuerten Lüftungssystemen (DCV) für dauerhaft bewohnte Räume, in gut abgedichteten und ausschließlich mechanisch belüfteten Gebäuden oder in intelligenten Gewächshäusern. 


Der SCD53 kombiniert fortschrittliche Lasertechnologie mit der umfangreichen Expertise von Sensirion in der photoakustischen NDIR-Sensorik, um eine ausgezeichnete Langzeitstabilität unabhängig von Frischluft-basierten Rekalibrierungsalgorithmen zu ermöglichen. Darüber hinaus bietet der Sensor erstklassige Genauigkeit und Robustheit gegenüber Staub, Vibrationen sowie mechanischen Stößen. Die integrierte Feuchte- und Temperaturkompensation sowie die optionale Druckkorrektur ermöglichen zuverlässige Messwerte auch bei anspruchsvollen Umgebungsbedingungen. Dank On-Demand-Messmodus, kompakter Sensorgröße und einem Reflow-lötbaren LGA-Gehäuse lässt sich der SCD53 einfach, flexibel und kostengünstig integrieren.

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© beam-Verlag Dipl.-Ing. Reinhard Birchel