Anfang 2025 präsentierte Jauch die differenziellen Oszillatoren der Serie JOx21 im kompakten 2 x 1,6 mm messenden SMD-Gehäuse. Nun wurde das Portfolio um die größere Bauform JOx22 (2,5 x 2 mm) erweitert.
Beide Serien stehen für außergewöhnlich niedrigen Phasenjitter bis zu 40 fs rms typ (bei 156,25 MHz). Dies bedeutet, dass die zeitlichen Schwankungen (also das „Zittern“) des Taktsignals extrem
gering sind.
Je niedriger der Jitter, desto stabiler und präziser ist das Taktsignal. Das ist besonders wichtig für Hochgeschwindigkeits-Datenübertragung, da schon kleine Schwankungen zu Fehlern führen
können.
Die Oszillatoren verfügen zudem über eine Frequenzstabilität bis ±50 ppm – Eigenschaften, die im Zeitalter von 5G, wachsenden Rechenzentren und immer höheren Datenraten von Entwicklern besonders
geschätzt und benötigt werden.
Die neuen Oszillatoren mit differenziellem Ausgang und niedrigstem Jitter von Jauch in der Bauform JOx22 (2,5 x 2 mm):
Low-Jitter-Oszillator mit differenziellem Ausgang, HCSL-Pegelausgang
Low-Jitter-Oszillator mit differenziellem Ausgang, LVPECL-Pegelausgang
Low-Jitter-Oszillator mit differenziellem Ausgang, LVDS-Pegelausgang
Alle Oszillatoren der JOx21- und JOx22-Serie von Jauch verfügen über eine Versorgungsspannungsoptionen (1,8, 2,5, 3,3 V) und einen breiten Temperaturbereich (-40 bis +105 °C, optional bis +125 °C).
Damit erfüllen diese Oszillatoren die anspruchsvollen Anforderungen moderner High-Speed-Systeme und gewährleisten zuverlässige Taktverteilung, stabile Datenübertragung und maximale Signalintegrität
in komplexen, datenintensiven Anwendungen wie 5G-Infrastruktur, Rechenzentren, Netzwerktechnik, Industrie- und Embedded-Systemen sowie optischer Übertragung.