Grundfos präsentiert auf der Light + Building innovative Lösungen für die nahtlose Integration in die Gebäudeautomation (Halle 11, Stand B06). Im Mittelpunkt stehen Systeme mit intelligenten Steuerungsoptionen und integrierten Komponenten, wie Sensoren und Kommunikationsschnittstellen, die als intelligente Subsysteme arbeiten können und sowohl für die Leittechnikanbindung vorbereitet sind als auch ohne GLT per Cloudlösung gesteuert, überwacht und ausgewertet werden können.
Zu den Neuheiten zählt die Weiterentwicklung der Cloudplattform Grundfos Connect, die auch Funktionen für gebäudetechnische Anwendungen umfasst. Eine zentrale Funktion ist das Asset Monitoring, mit
dem Betreiber und Facility Manager jederzeit per Cloud den Überblick über den Zustand ihrer Pumpen und Systeme haben und wichtige Betriebsdaten wie Energieverbrauch, Temperatur und Durchfluss
überwachen können. Ein weiteres Thema in Frankfurt ist die neueste Mehrpumpensteuerung Grundfos Geniecon, die für den effizienten Betrieb von parallel geschalteten Pumpen entwickelt wurde und jetzt
mit einem neuen Software- und Konnektivitätskonzept eine nahtlose Cloud-Anbindung sowie Software-Upgrades per Smartphone-App ermöglicht.
Für die Gebäudeautomation mit dezentraler Intelligenz bietet Grundfos Druckerhöhungsanlagen für die Trinkwasserversorgung, Plug&Pump-Lösungen für die industrielle Heizung und Kühlung,
Pumpenmotoren und Mischkreislösungen an. Als Beispiel zeigt Grundfos die All-in-One-Mischkreislösung Mixit, bei der die wesentlichen Mischkreiskomponenten in die Regeleinheit integriert sind.
Intelligente Regelung, integrierte Funktionen und die Bereitstellung umfangreicher Betriebsdaten bieten neben umfangreichen Möglichkeiten für einen effizienten Betrieb beste Voraussetzungen, die
novellierten GEG-Anforderungen mit geringerem Aufwand zu erfüllen. So lassen sich etwa die in §71a GEG geforderte Energieüberwachung sowie eine Automatisierung Grad B oder sogar Grad A mit minimalem
Aufwand realisieren. Insbesondere die Führung des Wärme- bzw. Kälteerzeugers direkt durch den Mischkreis ist eine bisher einmalige Funktion bei solchen Anwendungen.
„Angesichts hoher Energiekosten und strengerer Effizienz- und Nachhaltigkeitsvorgaben sind vernetzte Lösungen erforderlich, um effizient, gesetzeskonform und zukunftsfähig zu bleiben“, sagt Maik
Benjamin Maibaum, Regional Lead Digital Product Specialist bei Grundfos. „Dabei spielen intelligente, konfigurierbare Subsysteme eine wichtige Rolle. Sie bieten mehr Funktionen, ermöglichen einen
effizienteren Betrieb und vereinfachen die Komplexität der Lösung. Sie erleichtern die Arbeit von Planern, Anlagenbauern und eMSR-Technikern und reduzieren nicht zuletzt auch den Aufwand für die
Erfüllung von §71a Gebäudeenergiegesetz.“
Light + Building, Halle 11, Stand B06